In allen Schweizer Rankings schwingt der Kanton Zug als Wirtschaftsstandort obenaus. Deshalb lohnt sich ein genauerer Blick auf das wirtschaftliche Erfolgsmodell Zug. Dabei zeigt sich, dass der Kanton Zug seit dem 2. Weltkrieg alle Wirtschaftskrisen fast unbeschadet überstanden hat und stetig gewachsen ist. Seine Wirtschaftspolitik fokussiert auf wenige wichtige Erfolgsfaktoren, die konsequent aufgebaut, gefördert und entwickelt werden. So ist der Kanton vom Industrie- zum international erfolgreichen Handels- und Dienstleistungsplatz geworden.
Die immer gleichen Erfolgsfaktoren ermöglichen die Zuger Wirtschafts-«Boomjahre»
Das Zuger Erfolgsmodell hat im Rückblick eine fast «märchenhafte» Entwicklung verzeichnet. Doch welche Faktoren haben diese aussergewöhnliche Entwicklung ermöglicht? Es sind – stark vereinfacht gesagt – die immer gleichen.
Der Kanton Zug, genauer gesagt Politik, Verwaltung und Wirtschaft, haben seit Jahrzehnten konsequent dafür gesorgt, dass zentrale Erfolgsfaktoren aufgebaut, erhalten und entwickelt werden konnten, oftmals an der Urne durch das Stimmvolk bestätigt. Dies führt zum langjährigen politischen Zuger Grundsatz der «guten Rahmenbedingungen für alle», gleichzeitig grosser Stabilität für die Akteure und zu einer «wirtschaftsfreundlichen» Grundhaltung, welche für die Wirtschaft die enorm wichtige Berechenbarkeit ihres wirtschaftlichen Umfelds ergeben.
Über alle Jahre zentral sind dabei vier zentrale Erfolgsfaktoren:
- Konstant tiefe Steuern für natürliche und juristische Personen;
- Hohes Bildungsniveau der Bevölkerung;
- Gute Erreichbarkeit aus der Luft, auf der Strasse und der Schiene;
- Kurze Wege zwischen Politik, Behörden und Verwaltung zu den Unternehmen, aber auch zur Bevölkerung.
Darüber hinaus gibt es noch diverse ergänzende Erfolgsfaktoren: in seiner ersten wirklich öffentlichen Strategie 2010-2018 mit dem Titel «Mit Zug einen Schritt voraus» hat der Zuger Regierungsrat im Jahr 2009 sage und schreibe noch zwölf weitere Erfolgsfaktoren für Wirtschaft und Gesellschaft aufgelistet, darunter etwa der internationale Massstab, kundenorientierte Behörden, hervorragende öffentliche Infrastruktur, den Top-Wirtschaftsstandort für viele Branchen und Tätigkeiten oder Pragmatismus und Konsequenz. Diese Erfolgsfaktoren prägen auch die Strategie 2019-2026, ergänzt etwa durch das partnerschaftliche Zusammenwirken von Staat und Wirtschaft bei Projekten zur Förderung des Wirtschaftsstandorts, besser bekannt unter dem Begriff «Private Public Partnership».
Konsequentes Festhalten an bzw. Entwickeln der vier zentralen Erfolgsfaktoren
Unternehmen brauchen an ihrem Standort, besonders an einem hochpreisigen wie dem Kanton Zug, Stabilität und Berechenbarkeit für ihre Arbeit und ihre Investitionen. Dies gilt für Dienstleistungen und Produkte. Der Kanton Zug hat dieses Bedürfnis schon früh erkannt und nach dem 2. Weltkrieg bei den erwähnten zentralen Faktoren konsequent umgesetzt.
Leiten liessen sich die Behörden vom lange Zeit ungeschriebenen Grundsatz der «guten Rahmenbedingungen für alle», will etwa sagen: bei jeder Steuergesetzrevision im Unternehmensbereich wurden auch Verbesserungen und Entlastungen der natürlichen Personen eingebaut. Dies war einer der Gründe, dass nach dem 2. Weltkrieg alle Zuger Steuergesetzrevisionen, die dem Stimmvolk vorgelegt wurden, von diesem auch angenommen wurden.
Tiefe Steuern für alle als Dreh- und Angelpunkt
Der Beginn der Tiefsteuerpolitik kann ab 1947 (für Unternehmen) und ab 1990 für natürliche Personen festgemacht werden. Diese Politik wurde bis heute konsequent durchgezogen und in rund 20 Steuergesetzrevisionen – oft auch vom Stimmvolk – klar bestätigt. Auch grundlegende Veränderungen in der Schweizer Steuerlandschaft durch STAF (Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung) im Jahr 2020 mit der Abschaffung der privilegierten Unternehmensbesteuerung oder die ab 2025 in der Schweiz erhobenen neuen Mindeststeuern für Grossunternehmen (OECD-Mindeststeuern) hatten darauf keinen Einfluss. Ebenfalls nicht die Einführung des nationalen Neuen Finanzausgleichs (NFA) im Jahr 2008, heute mit Zug als mit Abstand grösstem Nettozahler pro Kopf der Bevölkerung und mittlerweile zweitgrösstem Nettozahler nach Genf überhaupt.
Die Kantonssteuern blieben seit den 1980er-Jahren stabil tief, die Gemeindesteuern sanken im gleichen Zeitraum kontinuierlich. Für 2026 grüsst Zug mit einem sehr tiefen Spitzensteuersatz von rund 22 Prozent für natürliche Personen und einer ordentlichen maximalen Gewinnsteuerbelastung von rund 11,75 Prozent für Unternehmen von der Ranglistenspitze aus. Dies auch darum, weil aufgrund der vorzüglichen Situation der Finanzen der Kanton schuldenfrei ist und über ein freies Eigenkapital von bald 3 Milliarden Franken verfügt (bei einem Jahreshaushalt von rund 2,2 Milliarden Franken). Auch deshalb beschloss das Kantonsparlament von 2026-2029 eine befristete Senkung des seit Jahrzehnten unveränderten Kantonssteuerfusses von 82 und 78 Prozent, die vom Stimmvolk im November 2025 deutlich an der Urne bestätigt wurde.
Bestausgebildete Bevölkerung der Schweiz
In den letzten Jahren wies der Kanton Zug die bestausgebildete Bevölkerung der Schweiz auf. War früher die traditionell gute Bildung der Zugerinnen und Zuger vor allem eine Folge der umliegenden Hochschulen (ETH-Zürich) und Universitäten (Zürich und später Luzern), hat der Kanton in den letzten 25 Jahren erhebliche Investitionen in die kantonale und regionale Bildungsinfrastruktur getätigt.
So hat er seit 1990 acht Höhere Fachschulen selber aufgebaut oder massgeblich mitfinanziert, ist Standort einer eigenen pädagogischen Fachhochschule Zug und seit 1997 Mitträger der Fachhochschule Zentralschweiz (Hochschule Luzern) mit einem neuen Departement Informatik mit Sitz in Rotkreuz. Weiter ist er Standort von zwei Fachhochschulinstituten (Finanzdienstleistungen in Rotkreuz und Energie, Wissen und Rohstoffe in Zug), seit 2026 Standort des universitären Blockchain-Instituts in Zug sowie Pilotpartner einer sog. Learning-Factory der ETH Zürich in Zug, die bald auf dem Areal des Tech Cluster Zug realisiert werden soll. Zudem ist Rotkreuz Standort des Innovationsparks Zentralschweiz (Switzerland Innovation Park Central) mit den Schwerpunkten «Building Excellence» und Mobilität.
Für einen kleinen Kanton eine erstaunlich hohe Dichte an verschiedensten Bildungsinstitutionen im Tertiärbereich, die den lokalen und regionalen Arbeitsmarkt mit hochqualifizierten Fachkräften versorgen.
Sehr gute Erreichbarkeit auf Strasse und Schiene
Zug ist heute ein ausgeprägter Zupendlerkanton. Sogar aus dem Kanton Zürich pendeln seit 2011 deutlich mehr Personen zur Arbeit in den Kanton Zug als umgekehrt, auch wenn alle Studierenden berücksichtigt werden.
Die Zupendler/innen tun dies auf der Strasse dank Nationalstrassenverbindungen aus den Kantonen Luzern und Schwyz ab 1966 und seit 2009 auf der A4 von Zürich. Diese Zufahrtsachsen haben genügend Kapazität, auch dank einem vom Kanton Zug angestossenen und in der Folge vorgezogenen 6-Spurausbau auf der Strecke Cham-Rotkreuz im Jahr 2012. Die grossen Arbeitsgebiete im Kanton werden durch kantonale Strassenverbindungen wie der Nordzufahrt Baar-Zug, der Tangente Baar-Zug und der Umfahrung Cham Hünenberg (Eröffnung 2027) optimal an das übergeordnete Strassennetz angeschlossen.
Auch die direkten Zugsverbindungen auf den Achsen Zürich-Zug-Luzern und Zürich-Zug-Arth/Goldau sind seit Einführung der «Bahn 2000» gut ausgebaut und zwei Zürcher S-Bahnlinien fahren seit 1990 nach Zug. Der Kanton Zug hat sich zudem federführend für ein «Zuger S-Bahn-System», die Stadtbahn Zug eingesetzt und den Grossteil dieser neuen Infrastruktur mit 10 neuen Haltestellen auf seinem Kantonsgebiet und intensiven Taktverdichtungen eingesetzt, dieses mehrheitlich finanziert (Investitionsvolumen 70,5 Mio. Franken) und auch gleich das Zuger Busnetz mit «Bus-Hubs» auf die Kernbahnhöfe Zug, Baar, Cham und Rotkreuz ausgerichtet. Die Stadtbahn Zug wurde mit damals neuestem Rollmaterial, den sogenannten FLIRT-Zügen, 2004 ausgestattet und ist heute ein Teil der S-Bahn Zentralschweiz, d.h. sie verkehrt bis Luzern bzw. bis Erstfeld.
«Und der Kanton Zug hatte es nach dem 2. Weltkrieg nie nötig,
Dr. iur. Gianni Bomio, Autor
mit Unternehmen Steuerabkommen zu vereinbaren.»
Kurze Wege und enge Vernetzung mit viel PPP (Private Public Partnership)
Eine weitere, oft unterschätzte, aber zentrale Stärke spielt der kleinste Vollkanton der Schweiz ebenfalls seit Jahrzehnten aus: die kurzen Wege zwischen Behörden und Verwaltung einerseits und der Wirtschaft und der Bevölkerung andererseits. Die kurzen Kontakt- und Entscheidungswege zu und von Behörden und Verwaltung sind legendär, dies gepaart einer grundsätzlichen Wirtschaftsfreundlichkeit, die Unternehmen als Kunden und nicht Rechtsunterworfene versteht.
Die Kontakte von Behörden zu den wichtigen Unternehmen sind institutionalisiert, seit Jahrzehnten besuchen der Gesamtregierungsrat und die für die Zuger Wirtschaft zuständigen Vorsteher/innen der Volkswirtschafts- bzw. Finanzdirektion die grossen bzw. wichtigen Unternehmen. Und nicht nur dies: die Behörden und die Wirtschaft engagieren sich im erweiterten Wirtschaftsbereich regelmässig gemeinsam.
In den vergangenen 40 Jahren sind so zahlreiche Initiativen und Organisationen zur Aufwertung des Wirtschaftsstandorts, zumeist in Vereinsform und als Public Private Partnership-Modell entstanden. So etwa das Technologie Forum Zug, das Gründerzentrum Zug, der Innovationspark Zentralschweiz oder der Verein für Arbeitsmarktmassnahmen sowie die grossen Lehrverbunde bildxzug und Bildungsnetz Zug. Neu werden auch Technologie-Projekte im PPP-Modell umgesetzt, wie die ZUG ALLIANCE, der Verein für die Dekarbonisierung der Industrie, das nationale Testinstitut für Cybersicherheit (NTC) oder die Klima Charta Zug. Der Kanton leistet in den meisten Fällen eine Anschubfinanzierung für deren Aufbau, in letzter Zeit auch vermehrt substanzielle Betriebsbeiträge über eine längere Dauer.
Keine «Wirtschaftsförderung» und bis 2026 keine einzelbetriebliche Förderung
Diese zentralen Erfolgsfaktoren werden konsequent gepflegt und gefördert. Dank der intensiven Vernetzung von Wirtschaft, Behörden/Verwaltung und Zivilgesellschaft ergibt sich eine ebenso hohe wie pragmatische und professionelle Zusammenarbeit der zentralen Akteure auf dem Wirtschaftsplatz Zug, was rasche Inputs und dauerhafte Erfolge ermöglicht.
Dank den zusätzlichen Steuereinnahmen aus der OECD-Mindeststeuer kann nun der Kanton mit einem sogenannten Standortentwicklungsgesetz ab 2026 auch Förderbeiträge an einzelne Unternehmen für innovative und technologisch interessante Projekte und Initiativen ausrichten.
Er weicht damit erstmals von einem bisher ehernen Grundsatz seiner Wirtschaftspolitik ab, nämlich dem Verzicht auf einzelbetriebliche Förderung. Deshalb genügte in der Vergangenheit auch ein Mini-Gesetz im Wirtschaftsbereich mit vier Paragraphen, mit welchem die Wirtschaft nicht gefördert, sondern «gepflegt» wird (sogenanntes Wirtschaftspflegegesetz). Somit heisst die erst seit 1989 langsam aufgebaute kleine Zuger Abteilung zur Wirtschaftsförderung eben nicht «Wirtschaftsförderung», sondern «Kontaktstelle Wirtschaft».
Und der Kanton hatte es nach dem 2. Weltkrieg nie nötig, mit Unternehmen Steuerabkommen zu vereinbaren. Solche Abkommen wären seit dem Jahr 2002 gemäss Steuergesetz theoretisch möglich, wurden aber noch nie gewährt.
Natürlich auch ein bisschen Glück gehabt
Wer sagt, Zug habe auf seinem Weg zum führenden Schweizer Wirtschaftsstandort primär Glück gehabt, liegt falsch. Aber natürlich war auch manchmal Glück mit dabei. Der Kanton liegt im Zentrum der Schweiz zwischen zwei grösseren Städten, profitierte lange von den Bildungseinrichtungen in Zürich und Luzern und den Strassen- und Bahnverbindungen zwischen diesen beiden Städten bzw. der Nord-/Südachse. Auch die Nähe zum interkontinentalen Flughafen Zürich-Kloten ist ein ebenso wichtiger wie glücklicher Umstand.
Für Zug «glücklich» war auch die oft restriktive Wirtschaftspolitik von Kanton und Stadt Zürich, welche die Ansiedlung diverser wichtiger Unternehmen in Zug zur Folge hatte, auch wenn diese sich eigentlich im Kanton Zürich niederlassen wollten. Der Kanton Zug versteht sich heute als Teil des Grossraums Zürich, seit 2009 ist er Mitglied von zwei wichtigen Organisationen zur Förderung dieses Wirtschaftsraums: der Metropolitankonferenz Zürich, welche die Standortentwicklung und der Greater Zürich Area, welche die Standortpromotion zum Ziel haben.
Das zweifellos aufgrund seiner Lage in Anspruch genommene Glück ist Zug nicht einfach in den Schoss gefallen: der Kanton Zug und seine Gemeinden haben es dank Agilität und Pragmatismus immer wieder geschafft, ohne aktive Abwerbungspolitik wichtige Unternehmen anzusiedeln oder neue Wirtschaftscluster entstehen zu lassen, wie etwa das Crypto-Valley Zug. Dies, indem sie frühzeitig Potenziale erkannten und rasch und kundenorientiert, sprich wirtschaftsfreundlich handelten und für das wichtige stabile, berechenbare und entwicklungsfähige Wirtschaftsumfeld sorgten.
Und dass dies in der Bevölkerung trotz mittlerweile einiger negativer Auswirkungen eines erfolgreichen Standorts, wie den hohen Wohn- und Lebenskosten, fehlendem (günstigen) Wohnraum und hoher Zuwanderung mehrheitsfähig ist, zeigen die hohen Zustimmungsraten im November 2025 zu einer Steuergesetzrevision mit noch attraktiveren Steuern und dem neuen Standortentwicklungsgesetz. Bei beiden Vorlagen profitiert auch die breite Bevölkerung: «Gute Rahmenbedingungen für alle» eben. Wie titelte das Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner Aufgabe 01/2026 wohl nicht zu Unrecht: «Paradies Zug – Das spezielle Rezept des Erfolgskantons».
Lesen Sie auch Teil 1 der Artikelserie zum Erfolgsmodell Zug
Gianni Bomio: Wirtschaftskanton Zug: gelungene Transformationen dank stabilen Erfolgsfaktoren
Kurzporträt Gianni Bomio

Er hat massgeblich am «Spirit of Zug», am Public Private Partnership-Modell und an der Wirtschaftsgesetzgebung des Kantons Zug mitgewirkt. Zudem hat er den Kanton Zug in zahlreichen öffentlichen und privaten Organisationen und Trägerschaften vertreten.
Nur selten stand er im Fokus, etwa 2003 in einem Artikel der BILANZ, mit folgender Charakterisierung als einer der Köpfe, die den Kanton Zug prägen: «Gianni Bomio: Dr. iur., Direktionssekretär der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug. Der Mann im Hintergrund, über dessen Pult alle wichtigen Politgeschäfte des Kantons laufen: Stadtbahn, Wirtschaftspflege, Arbeitslosigkeit, Berufsbildung … ».
Buchempfehlung «Boomjahre» inklusive Website

Gianni Bomio: Boomjahre. Eine Annäherung an das Erfolgsmodell Zug. Die Website enthält ergänzende Inhalte zum Buch. 384 Seiten, 94 Grafiken, 300 Behörden/Organisationen, 430 Unternehmen, 420 Personen. Das Buch kann hier bestellt werden.
Referate zum Erfolgsmodell Zug

Mögliche Themen sind etwa:
• Das wirtschaftliche Erfolgsmodell Zug – Hintergründe und Fakten versus «Legenden»
• Weshalb ist der Kanton Zug im schweizerischen Standortwettbewerb derart erfolgreich?
• Welche Rahmenbedingungen sind zentral für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Zug?
• Public Private Partnership (PPP) und kurze Wege als Garanten für den wirtschaftlichen Erfolg des Standorts Zug
• Welches sind die Erfolgsfaktoren für den Wirtschaftsplatz Zug?
• Zuger Wirtschaftserfolg nur dank Tiefsteuerpolitik?
• Vielfältige Zuger Wirtschaftscluster – Zufall oder Ergebnis einer langfristigen kantonalen Clusterpolitik?
Die Themen werden für einzelne Referate massgeschneidert abgestimmt. Kontakt: gianni.bomio@datazug.ch
Bildnachweis: Hauptbild: Stefan Kaiser / Zuger Zeitung. Porträtbild: zvg. Buchempfehlung: Studio Christen, Zug. Referat: Foto Verein für Arbeitsmarktmassnahmen VAM Zug / Esther Staub.
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