«Samson» von Joachim Raff: Interessanter als Richard Wagner-Opern!

Auch für einen Opernliebhaber ist es ein bemerkenswertes Ereignis, die Uraufführung einer grossen Oper 165 Jahre nach ihrer Fertigstellung zu besuchen: Mit dem «Samson» von Joachim Raff hatte ich dieses Glück am 11. September 2022 im Deutschen National­theater in Weimar. Und ziemlich genau ein Jahr später, am 8. September 2023, konnte ich konzertant auch die Schweizer Erstaufführung in Bern erleben: Dort und mit denselben Künstlern wie bei der Aufführung am Stadttheater wurde «Samson» vorweg für die vorliegende CD-Aufnahme produziert.

«Samson» ist eine äusserst lohnenswerte Entdeckung für das Opernrepertoire: Joachim Raff hat sie 1851 bis 1857 mit dem Anspruch komponiert, den 1850 uraufgeführten «Lo­hengrin» von Richard Wagner zu übertreffen. Tatsächlich war Joachim Raff der erste, der sich 1853 mit Wagners bis dahin komponierten Werken intensiv auseinandergesetzt und in seinem Buch «Die Wagnerfrage» weder mit Lob noch Kritik gespart hat. Das Ergebnis ist mit «Samson» eine grosse, heroische Oper, die mit Wagners Opern nicht nur mithalten kann, sondern sie aus meiner Sicht sogar übertrifft.


Titelblatt «Die Wagnerfrage, 1. Theil», Joachim Raff, 1854: Raff löst mit seinem Buch «Die Wagnerfrage» eine starke Kontroverse aus. Erst in jüngster Zeit wird das Werk wohlwollend als «erste kritische Auseinandersetzung mit Richard Wagner» bezeichnet. Quelle: Joachim Raff, Biografie von Res Marty, Joachim-Raff-Gesellschaft, Seite 163.


Tragisch an der «Wagnerfrage» ist, dass sich Joachim Raff mit dieser Publikation zum ersten Mal «zwischen die Stühle» begab, indem er sich weder als klarer Liszt-Wagner-Anhänger noch als zum angeblich eher konservativen Kreis um Brahms und Clara Schumann gehörend bekannte: Stattdessen strebte er die Synthese aller kompositorischen Fortschritte seiner Zeit in seinen Kompositionen an. Auffallend viele Komponisten, die sich nicht eindeutig für eine Seite entschieden, wurden später nicht mehr ausreichend gewürdigt und verschwanden aus Programmen und Spielplänen.

Doch zurück zur Musik von Raffs Samson: Sie ist vor allem in ihrer Dynamik deutlich abwechslungsreicher und durch eine hervorragende Orchestrierung sehr viel farbiger als bei Wagner. Trotz des für Raff grössten Orchesters – wie bei «Lohengrin» – kommt das volle Orchester eher selten und nur dann zum Einsatz, wenn es auch aufgrund der Handlung sinnvoll ist; sonst überwiegt ein sehr diffiziler Einsatz einzelner Instrumente oder Instrumentengruppen. Obwohl die Gesamtspielzeit der Oper bei über drei Stunden liegt und die Zuhörer auf «ins Ohr gehende Melodien» oder Arien (wie in der italienischen Oper) weitgehend verzichten müssen, ist die Musik permanent interessant und interpretiert Text wie Geschehen hervorragend und unmittelbar. Und bei der kontrapunktischen Qualität Joachim Raffs kann Wagner ohnehin nicht mithalten: Das Klanggewebe ist wie immer bei Raff komplex, gleichwohl aber auch transparent und attraktiv für den Hörer – erschreckend, wie wenig Orchester und Dirigenten das bislang erkannt haben.

Raff ist wie Wagner auch Librettist in eigener Sache – mit hohem Anspruch und vielleicht bisweilen textlich aus heutiger Sicht etwas altmodisch, nie aber so monoton und weitschweifig wie bei Wagner. Zudem ist das Verhalten aller Akteure dramaturgisch sehr überzeugend dargestellt, die biblische Überhöhung der Samson-Figur – die Unüberwindbarkeit durch das ungeschorene Haupthaar – weggelassen und der «Verrat» von Delilah nachvollziehbar erklärt. Ihr Vater, Abimelech, der im 2. Akt einen radikalen Sinneswandel vollzieht, der die Vernichtung Samsons ermöglicht, wird musikalisch zu einer grossen und letztlich tragischen Figur. Ebenso Samson, der im 1. Akt seinen Feinden vergibt, dann lange Zeit geblendet im Kerker sitzt und so zum Selbstmordattentäter wird, dem am Ende der Oper alle Akteure zum Opfer fallen.

Höhepunkte im 1. Akt sind die grossen Chorszenen; der erste Auftritt Samsons erinnert mit seiner vollen Wucht an das «Esultate» in Verdis «Otello». Überhaupt ist vor allem Samson eine halsbrecherische Partie, vergleichbar dem «Tristan» und «Otello»: Gefordert ist ein Heldentenor, der aber auch sehr höhensicher sein muss. Dem Sänger Magnus Vigilius, einem gefeierten Wagnertenor, hört man an, wie sehr er gefordert ist. Im 2. Akt dominieren Abimelech und anschliessend im Ensemble mehrere Philister; die Entscheidungsfindung, Samson nicht nur einzukerkern, sondern auch zu blenden, ist eine musikalisch sehr interessant gestaltete, allerdings auch komplexe Ensembleszene.

Der 3. Akt stellt zunächst die Entfremdung Samsons von seinem eigenen Volk dar, ehe es ein grosses Liebesduett mit Delilah gibt, das durch das brutale Eingreifen der Philister beendet wird. Dieses Duett wäre der zentrale lyrische Höhepunkt der Oper, gäbe es nicht gleich im 4. Akt ein weiteres, fast den gesamten Akt einnehmendes Duett von Samson und Delilah: Zunächst fühlt sich Samson von Delilah hintergangen, aber sie kann ihn überzeugen, vom Verrat nichts gewusst zu haben und sich stattdessen – vergeblich – für Samson bei seinem Volk eingesetzt zu haben. Beide beschliessen, beim Fest zu Ehren des Gottes Dagon den Tempel zum Einsturz zu bringen, und das Duett verklingt wunderbar elegisch – ein unfassbar schöner Aktschluss.

Der 5. Akt bringt völlig überraschend, aber dramaturgisch sinnvoll und das Ende wirkungsvoll kontrastierend, vor allem schwungvolle und eher heitere Ballettmusik mit Chören, mit der sich die Philister feiern und Samson verhöhnen. Das Ende vollzieht sich dann sehr dramatisch, aber bemerkenswert konzentriert binnen weniger Minuten; Raff verzichtet – ähnlich wie z.B. Verdi in seiner «Sizilianischen Vesper» – auf ein abschliessen­des grosses Spektakel, weil es ihm offenkundig mehr um die menschlichen Interaktionen geht.

Samson ist in der Tat ein perfektes Musikdrama; besonders gilt das für den sehr kompakten 4. Akt, während der 5. Akt am konventionellsten ausfällt: In ihm zeigt Raff, dass er sich auch sehr gut mit den Anforderungen der Grossen Oper à la Meyerbeer auskannte.

Die Leistungen von Sängern, Chor und Orchester sind auf sehr hohem Niveau, was die Freude, diese «neue Oper» kennenzulernen, zusätzlich erhöht. Opernhäuser, die aus­getretene Repertoirepfade verlassen wollen, bietet sich mit Raffs «Samson» eine dankbare Aufgabe; fast schon tragisch, dass die Oper, in welcher der Held mit seinem Friedenswillen aufgrund der Unversöhnlichkeit seiner Feinde scheitert, ausgerechnet in Gaza spielt und dadurch beklemmende Aktualität erhält.

Der CD-Schuber enthält gleich zwei hervorragende Booklets (auf Deutsch: komplettes Libretto, mehrere Essays zur musikwissenschaftlichen Einordnung, Handlungsangabe) – überaus vorbildlich!


Kurzporträt Karl-Heinz Rochlitz
Geboren 1959, lebt Karl-Heinz Rochlitz seit vielen Jahren in Bonn. Wissenschaftliche Ausbildung als Geograf zum Natur- und Systemwissenschaftler, allerdings seit 1989 vorwiegend im Bereich des öffentlichen Verkehrs – mit häufig neidvollem Blick in die Schweiz – und zuletzt 18 Jahre lang als Referent bei der Bundesnetzagentur tätig, bevor er im Mai 2025 in den Ruhestand wechselte. Seine Diplomarbeit lieferte 1984 eine erste wissenschaftliche Definition des «sanften Tourismus», während seine Dissertation den Strukturwandel bei Südtiroler Bergbauern 1950 bis 1990 analysierte. Zeitweise auch journalistische Tätigkeit und Verfasser mehrerer geografisch ausgerichteter Wanderführer.

Schon als Kind entdeckte er, mit Friedrich Rochlitz (1769-1842) einen berühmten Musikschriftsteller als Namensvetter zu haben, der u.a. für die Popularisierung der Sinfonien Beethovens sorgte. Seitdem grösstes Interesse neben dem Beruf als «begabter Zuhörer» der klassischen Musik, dabei vor allem für die musikalische Entwicklung zwischen 1800 etwa 1950. Kritik an Programmen und Spielplänen, die im Wesentlichen von kaum mehr als zehn bis 15 Komponisten dominiert werden, die quasi zu «Säulenheiligen» stilisiert werden, während ihre Kollegen – und Kolleginnen! -, die häufig ebenso gute Werke komponiert haben, vom Konzert- und Opernbetrieb mindestens stark vernachlässigt bis völlig vergessen werden. Grösstes Interesse gilt seit rund 25 Jahren vor allem Joachim Raff, für Rochlitz der zentrale «Missing-Link» zwischen J.S. Bach, Beethoven, Schumann und Mendelssohn einerseits und Tschaikowsky, Richard Strauss, Gustav Mahler und Rachmaninoff andererseits. Grösste Begeisterung bei Raff vor allem an seiner ausgefeilten Kompositionstechnik mit komplexem Kontrapunkt und an seiner Orchestrierungskunst, die seine Musik zu hochattraktiven Hörerlebnissen machen.


Tonträger «Samson»: Weltersteinspielung und Schweizer Erstaufführung
Im Herbst 2023 fand endlich die Schweizer Erstaufführung und Weltersteinspielung unter der Gesamtprojektleitung von Graziella Contratto (Label Schweizer Fonogramm) in Bern statt, als krönender Abschluss nach der vorangegangenen zweiwöchigen Studioaufnahme. Wie immer unter der künstlerischen Aufnahmeleitung von Frédéric Angleraux von ADCSound begaben sich folgende Künstler auf die Spurensuche: Magnus Vigilius, Olena Tokar, Robin Adams, Christian Immler, Michael Weinius Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester, Philippe Bach (Leitung).

In der kritischen Schrift «Die Wagnerfrage» (1854) verfeinerte Raff seine Haltung in Bezug auf die damals brennenden Fragen der Opernentwicklung und differenzierte seine eigene Position zwischen Neudeutscher Schule um Liszt und den Traditionalisten in der Beethovenlinie.

Er schrieb das Libretto über den biblischen Helden Samson selbst und stützte sich dabei auf seine historischen und archäologischen Studien; er orientierte sich an den neuen Orchesterfarben bei Wagner (z.B. Blechbläsereinsatz in Rezitativen) und integrierte aber auch Aspekte der französischen Grand Opéra, z.B. in der Gesamtform oder in den Ballettszenen des letzten Akts.

Die 3er CD-Box mit über drei Stunden Spielzeit enthält ein Booklet und ein Libretto in jeweils D, E und F. Mehr unter Joachim-Raff-Gesellschaft und Schweizer Fonogramm.


Kurzporträt: Joachim Raffs bewegter Lebensweg
Seit Joachim Raff (1822-1882), der seine Kindheit in Lachen am Oberen Zürichsee verbrachte, im allerletzten Moment vor dem Ertrinken gerettet wurde, glaubte er mit «heiliger Überzeugung» daran, dass er auf Erden noch eine Mission zu erfüllen habe – wie sich herausstellen sollte: im Dienste der Musik.

Im Alter von neun Jahren liess der musikliebende Vater, ein vor den napoleonischen Kriegen in die Schweiz geflüchteter Lehrer aus Württemberg, ein Klavier einschiffen und unterrichtete seinen Jungen auf der Violine und der Kirchenorgel. Nach den Jugendjahren an den Ufern des Zürichsees besuchte Raff das Gymnasium in Rottweil, später das Jesuitenkollegium in Schwyz. Die Pater des Klosters hätten den gebildeten Jungen gerne bei sich behalten, doch Raff nahm 1840 für vier Jahre die Stelle eines Volksschullehrers in Rapperswil an. Nach lobenden Worten von Felix Mendelssohn Bartholdy und der daraus resultierenden Publikation einer Reihe von Klavierstücken im Salonstil bei Breitkopf & Härtel fiel – zum Entsetzen seiner Mutter – Raffs Entschluss, sich mit Leib und Seele der Musik zu verschreiben. Da er es wegen eines verletzten Fingers nicht in die erste Riege der Virtuosen schaffte, blieb ihm nur der steinige Weg des freischaffenden Komponisten, der sich mit Unterricht und Gelegenheitsarbeiten über Wasser hielt. Bereits wenige Monate später musste Raff ein Konkursverfahren über sich ergehen lassen und zog nach Zürich, wo er sich auch bei den Gebrüdern Hug verschuldete. Ein Treffen mit Franz Liszt in Basel stellte Raffs Leben im Sommer 1845 auf den Kopf – er folgte dem Jahrhundertpianisten sogleich nach Deutschland.

Nach viereinhalb unsteten, aber überaus lehrreichen «Wanderjahren» mit Aufenthalten in Köln, Stuttgart und Hamburg folgte Raff einem wiederholten Anwerbungsversuch Liszts und liess sich 1850 in Weimar nieder. Mit einem ambitionierten musikalischen Grossprojekt wollte Liszt dort in die Fussstapfen Goethes und Schillers treten, mit seinen Symphonischen Dichtungen Poesie und Musik neu verbrüdern und dem Wagner’schen «Kunstwerk der Zukunft» zum Durchbruch verhelfen. Kurz nach seiner Ankunft fand sich Raff so an der Spitze der zeitgenössischen musikalischen «Fortschrittsbestrebungen», und versuchte sich mit der historischen Oper «König Alfred», seiner scharfzüngigen Schrift «Die Wagnerfrage» und seinem Musikdrama «Samson» auf Augenhöhe mit Wagner zu stellen. Mit Streichquartett und Violinsonate bediente er als Komponist, der die unterschiedlichsten historisch gewachsenen Stile zu einer Synthese bringen wollte, jedoch auch die traditionellen Gattungen.

Nachdem sich sein Verhältnis zu Liszt zunehmend verschlechtert hatte, zog Raff 1856 zu seiner Verlobten Doris Genast in die Kurstadt Wiesbaden, wo er bis 50 Stunden die Woche Klavier unterrichtete. Der lang ersehnte, mit unterschiedlichsten Strategien anvisierte Durchbruch kam spätestens, als Raffs erste Symphonie 1863 eine Preisausschreibung der Wiener «Gesellschaft der Musikfreunde» gewann. Insbesondere die dritte Symphonie mit der Überschrift «Im Walde» und die fünfte nach G. A. Bürgers Schauerballade «Lenore» sind poetisch inspirierte Werke in der Nachfolge Mendelssohns oder Robert Schumanns. Sie verhehlen aber auch nicht Raffs Schulung an Berlioz und Wagner und machten ihn zu einem der meistgespielten Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Viel Bewunderung erhielt Raff dafür von illustren Zunftgenossen wie Hans von Bülow, Pjotr Tschaikowski oder Richard Strauss.

1877 kehrte Raff zu seiner pädagogischen Ader zurück: Er wurde zum Gründungsdirektor des Hoch’schen Conservatoriums in Frankfurt ernannt und machte das Institut bald dank renommierter Lehrerschaft – darunter Clara Schumann und der Sänger Julius Stockhausen – zu einem Institut mit internationaler Ausstrahlung und einer eigenen Klasse für angehende Komponistinnen. Zudem komponierte er Werke auf Texte seiner später als Malerin und Schriftstellerin namhaften Tochter Helene, Zyklen von je vier «Jahreszeiten»-Symphonien und Shakespeare-Ouvertüren sowie das Oratorium «Welt-Ende – Gericht – Neue Welt».

Raff litt in den überschatteten letzten Lebensjahren vermehrt unter einem schwachen Herzen; Konflikte an der Hochschule häuften sich. Kurz nach seinem 60. Geburtstag verstarb er an einem Herzschlag. Die «Lenore» und die «Waldsymphonie» hielten sich noch bis ins 20. Jahrhundert hinein auf den Spielplänen, und die Cavatina, ein charmantes kleines Salonstück für Violine und Klavier, wurde gar noch für James Lasts Orchester arrangiert. Seit den 1970er Jahren werden Raffs Werke wieder regelmässig aufgeführt und eingespielt – Tendenz steigend.

Weiterführende Literatur: Joachim Raff. Leben und Werk. Eine Biografie von Res Marty. Lachen 2023 (Nachdruck). Res Marty ist Ehrenpräsident der Joachim-Raff-Gesellschaft.


Die Joachim-Raff-Gesellschaft. Ein Motor der Raff-Renaissance
Im Jahr 1916 schrieb Ferruccio Busoni, der in der Kriegszeit Zürich zu seiner Schaffensbasis gemacht hatte, an Volkmar Andreae: «Immer wieder wundere ich mich, dass man in der Schweiz ihren berühmtesten Musiker – Joachim Raff – so völlig vernachlässigt.»

Die 1972 gegründete, vorwiegend auf ehrenamtlicher Basis wirkende Joachim-Raff-Gesellschaft verfolgt das Ziel, diesen Befund zu ändern, die Musik des Lachner Komponisten wieder vermehrt zur Aufführung zu bringen und sein Leben und Werk zu erforschen.

Ihre Arbeit ruht auf folgenden Pfeilern: Konzertorganisation; Unterstützung von auswärtigen Konzerten durch Bereitstellung von Notenmaterialien, Texten und allgemeinen Informationen; Aufbau eines modernen, auf wissenschaftlicher Basis geführten Archivs mit Dauerausstellung; Publikationen; Unterstützung von Werkeditionen von Raff-Werken (Breitkopf & Härtel, Nordstern u.a.); regelmässige Angebote an Workshops, Vorträgen sowie Ausstellungen; Medienproduktionen; Pflege des Vereinslebens in Form von Konzertanlässen, Lesungen und Kulturreisen.

Die Joachim-Raff-Gesellschaft, die mitgliederstärkste derartige Organisation in der Schweiz, finanziert sich über Mitglieder-, Sponsoren- und Gönnerbeiträge. Auch die öffentliche Hand (Kanton, Bezirk und Gemeinde) unterstützt die Ziele der Gesellschaft. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten unentgeltlich im Ehrenamt.


Bildnachweis: Porträtbild Autor zvg, alle anderen Bilder: Joachim-Raff-Archiv, Lachen

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